13. Treffen der Belted Galloway-Züchter vom 27. Okt. bis 1 Nov. 2016,
Tour nach Schottland

Der ausführliche Bericht mit Fotos der mehrtägigen Reise ist wieder zu umfangreich für diese Seite, deshalb finden Sie ihn hier:   Züchtertreffen 2016
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12. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 16.-18. Oktober 2015

Der ausführliche Bericht mit Fotos der mehrtägigen Reise ist wieder zu umfangreich für diese Seite, deshalb finden Sie ihn hier:   Züchtertreffen 2015

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11. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 17.-19. Oktober 2014

Der ausführliche Bericht mit Fotos der mehrtägigen Reise ist zu umfangreich für diese Seite, deshalb finden Sie ihn hier:   Züchtertreffen 2014

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10. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 17. November 2013

Bei sonnigem Herbstwetter trafen sich die Belted Gallowayzüchter bei Rüdiger Stadus und Eike Steder in Nehms. Nach 2008 ist das der zweite Besuch bei seiner Herde 'vom Heidmoor', doch durch den zwischenzeitlichen Umzug hatte sich einiges geändert. Es werden ca 30 ha bewirtschaftet, von denen 4 ha direkt am Wohnhaus liegen. Dort laufen im Winter die Mutterkühe, was für die Fütterung und tägliche Kontrolle natürlich optimal ist. Die Tierzahl insgesamt beläuft sich auf 16 Tiere, davon 4 Kühe mit 3 Kälbern, 2 tragende Färsen, 5 junge Färsen, 1 Jungbulle und ein Schlachttier. Alles reinrassige Herdbuchtiere, die auch international begehrt sind. Demnächst werden 3 der jungen Färsen die Reise nach Luxemburg antreten, und dort für die Belted Galloways Reklame machen.

Ein Blick auf die Mutterkühe direkt am Haus

Leider musste der Herdenbulle vor kurzem aus Krankheitsgründen geschlachtet werden, so muss bis zum Frühjahr ein neuer Vererber gesucht werden.

Rüdiger Stadus ist seit langem Mitglied des Biopark e.V. und die Tiere laufen auf Naturschutz- und Ökoflächen unter anderem auch im Heidmoor, deshalb auch der Herdenname.

Nach der Herdenbesichtigung wurde wieder bei Kaffee und Kuchen gefachsimpelt und über die Zucht und Haltung diskutiert. Die Gespräche hätten lange weitergehen können, mussten dann aber leider abgebrochen werden da einige Mitglieder einen sehr langen Heimweg haben.

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Riesenerfolg für Belted Galloway-Kuh aus Deutscher Zucht

In Roskilde findet alljährlich mit über 85.000 Besuchern die größte Landwirtschaftsmesse Dänemarks statt, verbunden mit der landesweit am stärksten besetzten Schau der Fleischrinder. Höhepunkt der Fleischrinderschau ist immer die Interbreed, bei der sich die besten weiblichen bzw. männlichen Tiere der jeweiligen Rassen miteinander messen. Aus Deutscher Sicht verlief die diesjährige Siegerauswahl sehr erfolgreich. Südtondern’s Lynn, eine Belted Galloway-Kuh, gezogen von Maria & Remmer Rieken aus Süderlügum, Deutschland,  konnte sich gegen 14 Mitbewerberinnen durchsetzen, gefolgt von Hereford und Simmental. Der jetzige Besitzer, Gerd Dalbjerg Jensen, sah Lynn als Kalb bei Fuß auf der Landefleischrinderschau Schleswig-Holstein in Viöl mit ihrer Mutter Südtondern’s Lisa und nach der erforderlichen Quarantäne holte er sie als Absetzer nach Dänemark. Der Erfolg von Lynn kam nicht von ungefähr, können auch ihre Mutter Lisa und ihre ein Jahr ältere Vollschwester Südtondern’s Line diverse Landessiegertitel vorweisen.

Herzlichen Glückwunsch!

Südtondern's Lynn mit dem stolzen Besitzer
Gert Dalbjerg Jensen in Roskilde, Dänemark
Foto: Landbrugsnyt/Henrik Sieben

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17. Mai 2012 (Himmelfahrt) Landesfleischrinderschau
Schleswig-Holstein in Viöl
von Willi Quant

Der Bauernmarkt in Viöl lockt mit seiner bunten Mischung aus Jahrmarktsatmosphäre,
Kunsthandwerk und Tierschau jedes Jahr etwa 20.000 Besucher an.

Eingebettet in diese traditionelle Veranstaltung ist die Landesschau der Fleischrinder des
Fleischrinderzuchtverbandes Schleswig-Holstein (FRZ). Bei trockenem Wetter und zeitweisem Sonnenschein präsentierten auch die Schleswig-Holsteiner Gallowayzüchter am Himmelfahrtstag ihre Tiere. Insgesamt konnten 5 Rassen in diesem Jahr von den Besuchern bewundert werden. Der Wettbewerb bei den Galloways teilte sich in 2 Bullenklassen, 1 Kuhklasse und 2 Färsenklassen auf. Christian Sölzer von der Zucht- und Besamungsstation Hessen eG war als Richter eingeladen, um die qualitativ hochwertigen Tiere zu beurteilen. Diese schwierige Aufgabe wurde von ihm mit Bravour gemeistert.
Bei den Bullen konnte sich Hans-Werner Seehusen mit dem in Bayern gezogenen Elcano von der Bergweide den Landessiegertitel sichern. Dieser mittelgroße Bulle von Eugen bestach durch sein typvolles Erscheinungsbild, seine sehr gute Bemuskelung und durch seine Korrektheit. Der Schau erfahrene Ugo vom Osterhof im Besitz der ZG Maaß errang den Reservesieg.

In der Kuhklasse konnte in diesem Jahr leider kein Landestitel vergeben werden. Durch mehrere Ausfälle gab es nur einen Ring mit vier Tieren. Südtondern’s Keike von Südtondern's Commander brachte ihrem Besitzer Carsten Haalck den 1a Preis ein. Diese rassetypische Belted-Galloway-Kuh stammt aus der Zucht der ZG Rieken.

Siegerkuh Südtondern's Keike
Besitzer Carsten Haalck


Neun qualtitätsvolle Färsen bewarben sich um den Landessiegertitel. Hier setzte sich Renate v.d. Angeliter Wiesen an die Spitze. Diese 2-jährige Färse aus der Zucht und im Besitz von Hans-Werner Seehusen verkörpert in eindrucksvollerWeise den Galloway-Rassetyp. Auch bei den Färsen konnte die ZG Maaß aus Delve sich mit Keks vom Eidertal den Reservesieg sichern.
Die Pokale für die Galloways wurden vom Bundesverband Deutscher Gallowayzüchter e.V. gestiftet, die Preisgelder kommen von der GIN e.V.

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8. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 6. November 2011

Nachdem im letzten Jahr das Treffen der Beltie-Züchter wegen Terminschwierigkeiten ausfallen musste, empfing uns Carsten Haalck um uns seine Lindenhofgalloways vorzustellen. Nach einer kleinen Stärkung ging es hinaus auf die Weiden zuerst zu einer schwarzen Galloway-Herde mit 8 Kühen, die der viel versprechende Jungbulle Enno betreute. Auf der Weide gegenüber wurde es für uns Züchter interessant, denn hier liefen die Belties, 7 Kühe, ein Bulle und zwei Kälber, eines davon erst 3 Tage alt. Die Tiere waren superzahm, selbst die Mutterkuh mit dem kleinen Kalb ließ sich beim Säugen streicheln. Weiter ging es zu einer anderen schwarzen Herde mit dem hoch prämierten selbst gezogenen Bullen Baron, einem ganz im schottischen Typ stehenden Tier. Eine kleine Herde mit Jungbullen, 2 schwarze und 2 Belties, wurde auf der Weide nebenan begutachtet, und die unterschiedlichen Typen und Entwicklungsstadien beurteilt. Zum Schluss besuchten wir die weibliche Nachzucht, 3 Belted Färsen und 5 schwarze, die die Zukunft dieser Zuchtstätte verkörpern.

Begutachten des 1 1/2 jährigen Jungbullen Ace

Trotz des ruhigen und trockenen Novemberwetters tat der wärmende Kaffe anschließend gut und der selbst gebackene Kuchen schmeckte hervorragend. Die begleitende Unterhaltung handelte nicht nur von Galloways und Belted Galloways, sondern von allen Dingen, die zur Zeit aktuell sind.

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Jungviehschau der Fleischrinder in Viöl am 2. Juni 2011
von Ulrike Nickel

Bei schönstem Sonnenschein präsentierten die Schleswig-Holsteiner Gallowayzüchter am Himmelfahrtstag ihre Jungtiere. In drei Gruppen wurden nach Alter unterteilt aus den präsentierten Färsen zuerst die Gruppenbesten ausgewählt, bei den 2008 geborenen Färsen wurde Zypresse von den Angeliter Wiesen vor Olga vom Lindenhof Gruppensiegerin, bei den Färsen aus 2009 ist Südtondern´s Dun Siana vor Shanti die Gruppensiegerin und schließlich bei den jünsten Färsen Norma vom Lindenhof vor Geli vom Eidertal. Aus diesen sechs Färsen wurde als Landessiegerin die knapp dreijährige Zypresse von den Angeliter Wiesen ausgewählt, eine schwarze Gallowayfärse, die von ihrem Besitzer Willi Quandt geführt wurde, vor der erst 2010 geborenen Norma vom Lindenhof, vorgestellt von ihrem Züchter und Besitzer Carsten Haalck
Bei den Gallowaybullen konnte aufgrund der wenigen Nennungen nur ein Gruppensieger ausgewählt werden, es war der Bulle Ugo vom Osterhof, vorgeführt von Peter Maass von der Züchtergemeinschaft Maass/Benck, der vor dem ebenfalls schwarzen, aber erst einjährigen Elton, vorgestellt von Hans-Werner Seehusen, überzeugen konnte.Gerichtet wurden die präsentierten Tiere von Wilhelm Brack von der Bundesgemeinschaft Deutscher Gallowayzüchter und Walter Reulecke vom Verband Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter, die es sich nicht einfach gemacht haben, aus den sich nur in Nuancen unterscheidenden Tieren die jeweils Besten herauszufinden.

 „Insgesamt gilt unser großer Dank denjenigen Züchterinnen und Züchtern, die ihre Tiere in so guter Verfassung hier in Viöl präsentiert haben und damit dazu beigetragen haben, die Galloways bekannt zu machen“, bilanzierte Willi Quandt, der Vorsitzende der Galloway Interessengemeinschaft Norddeutschland e.V. nach der Veranstaltung. Weitere Bilder von der spannenden Schau sind in der Bildergalerie auf der Homepage der Galloway-Interessengemeinschaft Nord zu finden.

Übersicht der 1a und 1b Platzierungen:

Platz Tier Farbe Züchter Besitzer
  Gruppe 1      
1a LS Zypresse
v.d. Angeliter Wiesen
GA s Hans-W. Seehusen Steinfeld Willi Quandt, Emkendorf
1b Olga v. Lindenhof BGA s Carsten Haalck, Linden Ulrike Nickel, Hamburg
  Gruppe 2      
1a Südtondern's Dun Siana BGA d M. & R. Rieken, Süderlügum M. & R. Rieken, Süderlügum
1b Shanti GA s Heinricus Kalter, Wenningsen Hans-W. Seehusen Steinfeld
  Gruppe 3      
1a LRS Norma v. Lindenhof GA s Carsten Haalck, Linden Carsten Haalck, Linden
1b Geli v. Eidertal GA s ZG Maaß / Benck, Delve ZG Maaß / Benck, Delve
  Bullen      
1a Ugo v. Osterhof GA s Karsten Blohm, Bönningstedt ZG Maaß / Benck, Delve
1b Elton GA s Willi Quandt, Emkendorf Hans-W. Seehusen Steinfeld

 

 Südtondern's Dun Siana

erfolgreiche Teilnehmerin der Belted Galloways in der seltenen Farbe blond

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Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein Viöl 13. Mai 2010

Am Vortag herrschten noch Dauerregen und Kälte, doch an Himmelfahrt hatte der Wettergott ein Einsehen. Prompt strömten wieder über 13000 Besucher zum alljährlichen Bauernmarkt ins nordfriesische Viöl, der seit 2002 auch Austragungsort der Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein ist, eine schöne Fortsetzung des früher traditionellen Viehmarktes.

Der Richter, Herr Jost Grünhaupt der Zucht- und Besamungsunion Hessen eG, hatte die Qual der Wahl aus den Rassen Belted Galloway, Deutsches Shorthorn, Dexter, Galloway und Highland Cattle die Schönsten der Schönen auszuwählen.

Leider war das Starterfeld der Galloways und Belted Galloways im Vorfeld der Schau stark geschrumpft, so dass beide Rassen erstmalig seit vielen Jahren wieder gemeinsam im Ring gerichtet wurden, um einen Wettbewerb zu ermöglichen. Trotzdem war nur bei den Färsen die Konkurrenz ausreichend um einen Landessieger zu küren.

Der Rassenblock der Galloways und Belted Galloways begann mit der Gruppe der Bullen, wobei die beiden schwarzen Vertreter den Sieg unter sich ausmachten. Der von Carsten Haalck gezogene und im Besitz der ZG Plähn, Linden, befindliche Baron vom Lindenhof  überzeugte mit viel Typ und gutem Fundament und erhielt den Vorzug vor dem jüngsten Bullen dieser Klasse, Rambas von den Angeliter Wiesen, Züchter und Besitzer Hans-Werner Seehusen, Steinfeld. Der dritte im Ring, Matsway Dun Magician des Zuchtbetriebes M&R Rieken aus Süderlügum, ein Belted Galloway der seltenen Farbe Dun hatte mit der Anwesenheit der anderen ausgewachsenen Bullen ein Problem und ließ außer der hervorragenden Bemuskelung seine Qualitäten wegen andauernder Imponierhaltung leider nicht erkennen.

Den Siegerpreis bei den Kühen bekam die hochtragende und trotzdem harmonische schwarze Bernd-Tochter Florence, Züchter Michael Ernst, Burgwald, zugesprochen. Sie steht heute im Zuchtbetrieb von Hans-Werner Seehusen, Steinfeld. Den 1b Platz erhielt die von Carsten Haalck, Linden, ausgestellte Marie, eine typische Vertreterin der Rasse Belted Galloway. Sie überzeugte mit viel Länge und Tiefe und präsentierte sich mit einem gut entwickelten Bullkalb bei Fuß. Es folgten zwei weitere schwarze Kühe, auf dem 1c Platz Maren, der ZG Plähn, Linden, und auf  Platz 1d rangierte Nicky vom Lindenhof, von Carsten Haalck, Linden, der man den Stress der ersten Kalbung noch ein wenig ansah. Aber mit ihr wird man in Zukunft sicher wieder rechnen müssen. 

Siegerkuh Florence
Besitzer Hans-Werner Seehusen

Landessieger Färsen
Südtondern's Line
Besitzer Maria & Remmer Rieken

Die vorgestellten Färsen wurden in zwei Altersklassen gerichtet. Bei den älteren Tieren sah der Richter die 21/2 jährige Südtondern’s Line, Züchter und Besitzer M&R Rieken, Süderlügum, vorne. Das typvolle Belted Galloway Rind wusste in allen Merkmalen zu gefallen. Auf dem 1b Platz folgte die schwarze 3jährige Anuschka vom Eidertal der ZG Maaß / Benck, Delve. Platz 1c belegte die Belted Galloway Färse Südtondern’s Keike, aus demselben Zuchtbetrieb und vom selben Vater abstammend wie die Erstplatzierte. Die schwarze Färse Udine vom Eidertal der ZG Maaß/Benck, Linden, auf Platz 1d stand den vor ihr platzierten nur in Nuancen nach.  

Die junge Rinderklasse wurde angeführt von der 2 Jahre alten, gut entwickelten Zypresse von den Angeliter Wiesen von Hans-Werner Seehusen, Steinfeld, vor der 1 Jahr jüngeren dunfarbenen Belted Galloway Färse Südtondern’s Dun Siana, vom Betrieb M&R. Rieken, Süderlügum, die ein enormes Wachstumspotential erkennen ließ. Auf Platz 1c folgte die noch voll in der Entwicklung stehende 2jährige Pauline der ZG Plähn, Linden.

Bei der Auswahl der Landessiegerfärse gab es für Jost Grünhaupt keinen Zweifel: Südtondern’s Line aus dem Zuchtbetrieb M&R Rieken, Süderlügum, stand an der Spitze, und die ZG Maaß/Benck aus Delve konnte sich über den Reservesiegerpreis für ihre Anuschka vom Eidertal freuen. Als Vertreter des Vorstands überreichte Wilhelm Braack den Besitzern der Siegertiere die Pokale des Bundesverbandes Deutscher Galloway-Züchter e.V.  

Ganz am Ende der Wettbewerbe wurde es noch einmal richtig spannend, sollte doch jetzt der beste Bulle aller teilnehmenden Rassen ausgewählt werden. Der Gallowaybulle Baron vom Lindenhof überzeugte den Richter am stärksten und seine Besitzer, die ZG Plähn aus Linden durfte den Pokal des Verbandes Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter in Empfang nehmen.

Herzlichen Glückwunsch den Züchtern und Besitzern für die Qualität der hier vorgestellten Tiere!    

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7. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 18 Oktober 2009

Zum ersten Mal trafen sich die Teilnehmer des BGI_Züchtertreffens außerhalb Schleswig-Holsteins, nämlich bei Andrea Röhrs und Michael Pahlke in Winsen an der Luhe. Sie bewirtschaften im Nebenerwerb ein altes landwirtschaftliches Anwesen mit 80 ha. In den großen Gebäuden haben etliche Pensionspferde Unterkunft gefunden, und direkt am Hof gibt es reichlich Auslauf für sie. Die 8 Belted Gallowaykühe nebst Bulle, die Färsenherde und die Jungbullen beweiden Naturschutzflächen direkt an einem 10 ha großen See, der beim Bau der daneben verlaufenden Autobahn entstand. Um den entsprechenden Tierbesatz für die große Fläche zu erhalten, wurden 4 Mutterkühe anderer Rassen dazu gekauft, die nach und nach durch eigene Nachzucht ersetzt werden sollen.

Den 7-jährigen Herdenbullen Memphis interessieren die mitgebrachten Kartoffeln mehr als die Besucher

Nach der Tour durch die herbstliche Landschaft schmeckte der heiße Kaffee besonders gut. Gespräche über die Belties, ihre Zucht und ihre Besonderheiten rundeten den Ausflug nach Niedersachsen ab. 

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3. Belted Galloway Open

siehe ausführlichen Bericht hier ______________________________________________________________

6. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 18. Oktober 2008

Züchtertreffen der Belted Galloway-Interessengemeinschaft haben bereits einen festen Platz im Terminkalender. Diese Zusammenkünfte auf verschiedenen Zuchtbetrieben dienen der Information über züchterische Neuigkeiten, geben aber auch Gelegenheit zum Fachsimpeln und zum Erfahrungsaustausch zwischen Gleichgesinnten.

Dieses Mal trafen sich die Belted Galloway-Züchter bei Rüdiger Stadus in 23823 Seedorf/Heidmoor. Er ist Mitglied bei Biopark e.V. und führt einen anerkannten und zertifizierten Biozuchtbetrieb. Mit 4 Kühen, dem Zuchtbullen und der entsprechenden Nachzucht entspricht die Tierzahl in etwa der Durchschnittsgröße von Zuchtbetrieben dieser seltenen Robustrinderrasse. Die Tiere laufen auf Naturschutz- und Ökoflächen, die weder gedüngt noch mit anderen Mitteln behandelt werden dürfen.

 

Der Bulle Aaron fand besonderes Interesse bei den Züchtern, war er doch Siegerbulle bei der 1. Belted Galloway Open 2005. Durch seinen guten Typ, seine Muskelfülle und dem hervorragenden Charakter bot er ein überzeugendes Bild.

Die 4 Kühe, darunter auch Amy, Reservesiegerin der Färsen 2005, liefen mit einem Bullkalb und 2 Färsen auf einer getrennten Weide. Durch die große Nachfrage nach Zuchttieren dieser Rasse waren die diesjährigen weiblichen Kälber direkt als Absetzer schon verkauft.

Gerade am Tag vor dem Treffen gingen 2 Tiere auf die Reise nach Belgien. Trotz dieser guten Absatzmöglichkeit werden Tiere, die nicht dem züchterischen Ziel entsprechen, als Fleisch aus Biozucht vermarktet, zur Zufriedenheit der Kunden, wie Rüdiger Stadus betont.

 Nach der Begutachtung der Tiere wurde über Zucht und Haltung von Belties diskutiert. Ein Bericht vom Welt-Galloway-Kongress in Neuseeland, der im März stattfand, folgte. Ein großes Thema war auch die kommende Belted Galloway-Open bei der Landesfleischrinderschau in Viöl 2009. Eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Torte rundeten den gelungenen Nachmittag ab. ______________________________________________________________

Gelungene Rassepräsentation der Belted Galloways auf dem Bauernmarkt in Viöl am 1. Mai 2008

Zum Himmelfahrtstag am 1. Mai 2008 fand, wie jedes Jahr, der traditionelle Bauerntag in Viöl statt. Der Verband Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter (FRZ) nahm dabei die Gelegenheit wahr, verschiedene Fleischrinderrassen zu präsentieren. Neben Dexter, Shorthorn, Galloway, Blonde Aquitaine und Hereford ließen es sich auch die Belted Galloway-Züchter nicht nehmen, ihre Tiere zu zeigen. Es ist in Deutschland sehr selten, alle drei Farben der Belties, nämlich schwarz, dun und rot, wie hier in Viöl, zusammen zu sehen. Carsten Haalck stellte seinen Ausstellungs erfahrenen schwarz-belted Bullen und eine Kuh mit Kalb vor, Hauke Aye zwei red-belted Färsen und Maria & Remmer Rieken eine dun-belted Färse. Viele Zuschauer verfolgten interessiert diese Darbietungen, gefolgt von meist sehr fachkundigen Gespräche an den Paddocks.  

selten in Deutschland: alle drei Farben der Belties zusammen präsentiert
 

Lammkönigin und Beltie gemütliches Miteinander von Galloway- und Belted Galloway-Züchtern

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5. Treffen der Belted Galloway-Züchter bei Günter Zietan in Lohe

Am 18. November 07 trafen sich Mitglieder und Gäste der Belted Galloway-Interessengemeinschaft bei Günter Zietan in Lohe. Bei ruhigem Herbstwetter wurde zunächst seine Herde besichtigt. Auf der Hausweide konnte man schon gleich eine Kuh mit Kalb dieser schmucken Rasse bewundern. Sie läuft immer dort, denn ‚man will halt was zu schauen haben’, so Herr Zietan. Dann ging es weiter zur übrigen Herde, die auf der Fläche des Klärwerkes Lohe-Föhrden, dem Arbeitsplatz des Züchters, weidet. Die Tiere halten den Bewuchs kurz und pflegen so auf kostengünstige Art und Weise das Gelände. Im Mittelpunkt stand dort der 3 ½ jährige Bulle Scott, Reservesieger auf der Landesfleischrinderschau in Viöl 2007.

Anschließend standen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen interessante Themen auf dem Programm. Dabei wurde von der Royal Highland Show 2007 in Edinburgh berichtet, über die neuen Herdbuch-Regularien (Schließung des Belted Galloway-Herdbuches) in Groß-Britannien diskutiert und zum Abschluss folgte ein Rückblick auf die Belted Galloway Open 2007 auf dem Bauernmarkt in Viöl.    
 

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2. Belted Galloway Open

siehe ausführlichen Bericht hier
   
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4. Treffen der Belted Galloway-Züchter in Stinteck  

Auch Züchter einer Extensivrasse müssen wind- und wetterfest sein. Dieses stellten die Teilnehmer des Belted Galloway-Stammtisches am 12.Nov. 2006 unter Beweis. Bei Sturmwarnung, Regen- und Hagelschauern ließen sie es sich nicht nehmen, die Herde von Heike und Arne Gerdau in Stinteck bei Büsum zu besichtigen. Oben auf dem Deich gab es den Wind aus erster Hand, von dort ließen sich die Mutterkühe mit ihren Kälbern aber am besten beobachten. Auf anderen Weiden wurden noch der Herdenbulle und zur Schlachtung vorgesehene Tiere begutachtet. Highlight war das Geschäft in Büsum direkt am Hafen, wo das Fleisch der Belties in Selbstvermarktung verkauft wird.. Außerdem wird dort Kunsthandwerk, z.Zt. natürlich viel weihnachtliches angeboten, ein Anziehungspunkt für Urlauber und auch Einheimische.   

Nach der Herdenbesichtigung tat der heiße Kaffee richtig gut. Beim anschließenden Gespräch ging es um die bei der Landesfleischrinderschau am 17. Mai 2007 geplante Belted Galloway Open. Es folgte von Maria Rieken ein Rückblick auf die Welt Galloway-Konferenz, die im September in Österreich stattfand. Hauke Aye berichtete dann über die Belted Galloway Herbstauktion in Castle Douglas. Da der Import von Rindern aus Groß-Britannien wieder möglich ist waren vor allem die Preise interessant. Doch durch die große Nachfrage nach Belties ist das Preisniveau dort recht hoch und die Transportkosten nach Deutschland müssen noch dazu gerechnet werden.

Es war ein interessanter Nachmittag, bei dem die vorweihnachtliche Stimmung des nebenan stattfindenden Weihnachtsmarktes herüberkam.       

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Norddeutsches Galloway-Festival auf der NORLA 2006, mit eindrucksvoller Representation von Belted Galloways

Vom 21.-24. September fand die Norddeutsche Landwirtschaftsausstellung statt. Sie lieferte den angemessenen Rahmen für das Norddeutsche Galloway-
Festival, veranstaltet von der Galloway-Interessengemeinschaft Nord (GIN). Der schottische Richter Alastair Gourlay hatte seine Wahl neben den Galloways auch unter 6 Färsen, 5 Kühen und 2 Bullen der Rasse Belted Galloway zu treffen. 


Champion Aletta v. Stollberg
Besitzer Carsten Haalck


Reservechampion Ares
Besitzer Carsten Haalck

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Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein 2006: erstmals alle drei Farbvarianten der Belted Galloways auf einer Schau in Deutschland zu bewundern

Auch im Mai 2006 zeigten die Belted Galloway-Züchter auf der Schl.-Holsteinischen Landesfleischrinderschau in Viöl Zuchttiere von hervorragender Qualität. Der Richter, Mr. Adrian Wheelwright, selber Highland Cattle-Züchter in Schottland, übte sein Amt in souveräner Form aus und begründete seine Entscheidungen mit nachvollziehbaren Kommentaren.

Ergebnisse

Färsen 1a Lucky v. Nordwind                       Landessiegerin
     Z. + B. Hauke Aye
1b Südtondern's Lisa
     Z. + B. Maria & Remmer Rieken
1c First Lady v. Nordwind
     Z. u B. Hauke Aye
Kühe 1a Lio                                               Reservesiegerin
     B. Maria & Remmer Rieken
1b Jette
     B. Rüdiger Stadus
Bullen      Ares
     B. Carsten Haalck

 


Landessiegerin Lucky v. Nordwind


Reservesiegerin Lio

Erstmalig auf einer Schau in Deutschland waren hier alle drei Farbvarianten der Belted Galloways, schwarz, dun und rot vertreten. Der Vater der roten Färse 'First Lady v. Nordwind', Master aus der Herrenbreede deckt in der Herde von Hauke Aye. 'Südtondern's Dun Lykka', Kalb der Reservesiegerin Lio, stammt vom Herdenbullen Südtondern's Dun Commander von
Maria & Remmer Rieken.

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3. Treffen der Belted Galloway-Züchter in Süderlügum

Zum 3. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 13.11.2005 in Süderlügum, versammelten sich 13 Teilnehmer der Belted Galloway Interessengemeinschaft (BGI) auf dem Hof von Familie Rieken. Zuerst wurde bei bestem sonnigem Wetter die Belted Galloway Herde  besichtigt. Man bemerkte sofort, dass die Tiere an Menschen gewöhnt waren und das hier ein durchdachtes System in der Herdenführung stattfindet. Ruhig ließen sich die Belties von der fachkundigen Gruppe begutachten, während Maria Rieken die einzelnen Tiere vorstellte.

Anschließend wurde in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen gesessen. Nach einem Rückblick der 1. Belted Galloway Open die im Mai 2005 in Viöl stattfand und mit 20 Belties einmalig in Deutschland war, wurde beschlossen diese alle zwei Jahre durchzuführen. Des Weiteren richtete Herr Dirala der Vorsitzende der Galloway Interessengemeinschaft Nord ( GIN ) seine Grußworte an die Teilnehmer und bedankte sich für den Einsatz der Beltie- Züchter hier in Schleswig-Holstein und über die Landesgrenzen hinaus. Die BGI bleibt mit seinen Mitgliedern eine Interessengemeinschaft in der GIN und wird sich nicht von dieser als eine eigene abkoppeln.

Als weiteren Punkt berichtete Hauke Aye von der im Oktober stattgefundenen Auktion Castle Douglas in Schottland. Auf dieser traditionsreichen Auktion wurden Belted Galloways mit enormen Preisen versteigert, was auch die Nachfrage und den Wert der Tiere widerspiegelt. Ein weiteres Thema war die Aufnahme von Mitgliedern aus anderen Bundesländern. Maria Rieken berichtete, dass bereits Anfragen vorliegen. Ein durchaus positives Zeichen, denn zeigt doch dieses, dass die Aktivitäten der BGI auch in anderen Bundesländern Gehör finden. Das ist auch ein Ziel unserer Arbeit und deshalb wurde einstimmig beschlossen auch Mitglieder aus anderen Bundesländern, die die Zucht-Vorraussetzungen erfüllen, aufzunehmen.

In dieser harmonischen Runde spürte man direkt den Tatendrang jedes einzelnen und eins war auf jeden Fall  klar, die Ziele der BGI sind eindeutig definiert: Eine eigenständige Rasse gehört in ein eigenständiges Herdbuch und dass die Belties das sind, steht außer Frage.

 Rüdiger Stadus
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1. Belted Galloway Open

siehe ausführlichen Bericht hier

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2.Treffen der Belted Galloway Züchter

Zum 2. Stammtisch der Belted Galloway-Züchter am 6. 11. 04 waren wiederum 15 Züchter (bei der geringen Zahl an Zuchtbetrieben enorm!) aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen erschienen, um Themen rund um die Zucht, Haltung und Öffentlichkeitsarbeit zu behandeln. Bei Sonnenschein und frischer Brise wurde zuerst die Herde von Holger Krön, Wobbenbüll besichtigt. Tiere aus dieser Herde 'vom Stollberg' sind weit verbreitet, besteht die Zuchtstätte doch schon seit 1988.  

Nach dem obligaten Kaffee und Kuchen wurde vom Welt-Gallowaykongress und der World Beef Expo in Milwaukee (Sept. 04) berichtet, Bilder von der Auktion in Castle Douglas herumgereicht und über Themen von Zucht, Haltung und Vermarktung gesprochen. Hauptthema dieses Nachmittags war allerdings die geplante Belted Galloway Open, die am 5. Mai 2005 im Rahmen der Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein in Viöl stattfinden soll. 

Es war ein gelungener Nachmittag mit interessanten Gesprächen und viel Information.
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Landesfleischrinderschau Viöl, 20.5.2004

Zur diesjährigen Landesfleischrinderschau auf dem Bauernmarkt in Viöl stellten sich 3 Kühe mit Kälbern bei Fuß sowie 7 Färsen der Rasse Belted Galloway dem Wettbewerb. So viele wie bisher noch nie auf einer Schau in Deutschland (auf der diesjährigen Bundes-Gallowayschau war nicht ein Beltie da!). Ein Jungbulle wurde außer Konkurrenz vorgestellt. 

Während bei den Kühen ein Klassensieg zu vergeben war, ging es bei den beiden Färsenklassen um den Titel der Landessiegerin.

Ergebnisse

Färsen I 1a Marie v. Nordwind                  Reservesiegerin
     Z+B Hauke Aye
1b Lucky v. Nordwind
     Z+B Hauke Aye
1c Sabrina v. Westerkjaer
     Z+B Manfred Rabe
1d Rebecca v. Westerkjaer
     Z+B Manfred Rabe
Färsen II 1a Südtondern's Aline                  Landessiegerin
     Z+B Maria & Remmer Rieken
1b Lio
     B Maria & Remmer Rieken
1c Wagriens Domino Kasba
     Z+B Stefan Tischer
Kühe 1a Arabella v. Stollberg
     Z+B Holger Krön
1b Südtondern's Alice
     Z+B Maria & Remmer Rieken
1c Wagriens Domino Kama
     Z+B Stefan Tischer
Bulle     Südtondern's Memphis
    B Heike Gerdau

 


Landessiegerin Südtondern's Aline
 


Reservesiegerin Lucky v. Nordwind
 


Klassensiegerin Arabella v. Stollberg


Südtondern's Memphis

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1. Treffen der Belted Galloway-Züchter

Das 1.Treffen der Belted Galloway-Züchter, zu dem die BGI am 14.Februar 2004 einlud, wurde ein voller Erfolg. Fast alle angeschriebenen Züchter aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen, immerhin 22 Personen, waren gekommen! Wir trafen uns bei unserem Mitglied Hauke Aye, der sich freundlicherweise bereit erklärt hatte, seine Herde vorzustellen. Er gab Erklärungen zu jedem einzelnen Tier sowie zur Haltung und Fütterung speziell jetzt im Winter. Es war ein schönes Bild, wie sich seine Kühe, teilweise mit Nachwuchs, und Zuchtbulle präsentierten. Selbst das Wetter spielte mit.



Nach Stärkung mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wurde ausgiebig über die Eigenständigkeit der Belted Galloways und die in Schleswig-Holstein als einziges Deutsches Bundesland praktizierte separate Herdbuchführung diskutiert und von allen Teilnehmern befürwortet. Grundlage dafür ist das Ursprungszuchtgebiet Groß Britannien, wo seit 82 Jahren ein eigenes Herdbuch für Belted Galloways und seit 127 Jahren eins für Galloways besteht. Deshalb wurde auch die historische Entwicklung der Belties umfassend dargestellt. 

Der Stammtisch klang aus mit vielen privaten Gesprächen und alle waren sich einig, dass solch ein Treffen regelmäßig wiederholt werden soll. _______________________________________________________________

 Landesfleischrinderschau Viöl, 29.5.2003

Zum traditionellen Bauernmarkt in Viöl trafen sich die Fleischrinderzüchter aus Schleswig-Holstein und Hamburg um ihre Tiere vorzustellen. Nach Schätzungen des Veranstalters nahmen rund 20000 Besucher regen Anteil am Geschehen. Besonders erfreulich war die für deutsche Tierschauen große Anzahl an Belted Galloways. Deren Züchter wissen  die im Norden übliche von den anderen Galloways getrennte Wertung im Ring zu schätzen,  haben sie doch rassebedingt andere Qualitäten und verkörpern einen anderen Typ.

Ergebnisse

junge Kühe 1a Südtondern's Alice         Landessiegerin
     Z.+B. M.+R. Rieken
1b Südtondern's Suntka
     Z.+B. M.+R. Rieken
alte Kühe 1a Bolebec Kittyhawk
     B. Stefan Tischer
1b Arabella v. Stollberg
     Z.+B. Holger Krön
1c Wagriens Domino Kama
     Z.+B. Stefan Tischer
Färsen 1. Lillibett v. Nordwind        Reservesiegerin
    Z.+B. Hauke Aye

 

Die Landessiegerin 2003, Südtondern's Alice
Im Hintergrund auf den Fahnen die in Schleswig-Holstein anerkannten Rassen Belted Galloway, Galloway und
Deutsch Galloway